INSTITUTS-SLAM – RUNDE FÜNF 🎤

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 Worte können bewegen, aufrütteln, verbinden – und genau das hat der fünfte Poetry Slam der Institute eindrucksvoll gezeigt. Ein Abend, der ganz im Zeichen der Sprache stand: ehrlich, kraftvoll und manchmal überraschend leise – aber immer mit Wirkung.

 Mit viel Präsenz und Gespür für den Moment führten Açelya Uçar und Alexander Ott durch das Programm und gaben den Texten den Raum, den sie verdienten.

 Im Mittelpunkt standen die Slammerinnen und Slammer – und ihr Mut. Mut, Gedanken auszusprechen. Mut, Gefühle zu zeigen. Mut, sich verletzlich zu machen. 

Viele Beiträge gingen weit über das hinaus, was man erwartet: Sie eröffneten Einblicke in die „Seele“ unserer Studierenden, berührten, regten zum Nachdenken an und blieben lange im Gedächtnis.

 Von Seiten des Förderlehrerinstituts brillierten folgende Studierende auf der Bühne: Eyline Cigmis, Jan Ross, Sofie Lechner, Teresa Dümler, Shaquille Cooper, Marius Mertel, Pätrick Bulut und Melissa Küfner.

Den Opener- Slam trug die ehemalige Studierende Marlen Barabas vor.

 Auch wenn am Ende Platzierungen vergeben wurden: Gewonnen haben alle – allein für ihren Mut und ihr Engagement. Den ersten Platz teilten sich Shaquille Cooper und Marius Mertel, Platz zwei ging an Melissa Küfner und den dritten Platz erreichte Pätrick Bulut. 

 Der Abend fand im Rahmen der bewährten Zusammenarbeit des Förderlehrer- und Fachlehrerinstituts statt. Ein Dank gilt außerdem den beiden Fördervereinen für die Unterstützung.

 Was bleibt? Die Erkenntnis, wie viel Kraft in Worten steckt – und wie wichtig es ist, ihnen Raum zu geben.

Christine Just-Sommerey

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